Peter Uwe Piotter

Peter Uwe Piotter

– musikalisches Phänomen …

… und Mittler zwischen den Welten! Ursprüngliche und stark ausgeprägte Musikalität, ein gutes Gespür für Menschen und ein hohes spirituelles Verständnis – das ist es, was Peter Uwe Piotter zu dem macht, der er ist. In Verbindung mit den persönlichen Prozessen, durch die er gegangen ist, hat sich etwas Wunderbares entwickelt: Die Fähigkeit, Menschen durch die Sprache der Seelenmusik das zu geben, was ihr Inneres gerade braucht: „Ich spiele für Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind.“

„Ich sehe mich als Botschafter zwischen dem Weltlichen und dem Göttlichen, zwischen dem Irdischen und dem Spirituellen“, sagt Peter Uwe Piotter von sich selbst. Wer ihm begegnet spürt, dass er keinen erhöhten Heiler oder Guru vor sich hat, sondern einen ganz normalen Menschen, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht und parallel feine Antennen in eine Welt hat, die man zwar nicht sehen, aber hören kann – durch ihn. Wer der Seelenmusik von Peter Uwe Piotter lauscht, versteht, dass dieser Mann sowohl die Musik im Blut hat als auch eine feine spirituelle Wahrnehmung. Und dass er eine starke Verbindung zu einer Welt mitbringt, die Vielen verborgen bleibt.

Seelenmusiker – Multiinstrumentalist – Medium

Seine musikalische Leidenschaft zeigte sich früh: Peter Uwe spielte und improvisierte schon als kleiner Junge auf einer Gebläseorgel, weil es ihm Spaß machte. Später kamen ein Klavier, ein Jahr Unterricht und die Empfehlung dazu, bei einem Konzertpianisten zu lernen. Doch sein Weg sollte anders verlaufen: Mit 12 begann er als Keyboarder in einer Band zu spielen, später wechselte er in eine Tanzmusikband, wo er parallel zu seiner kaufmännischen Ausbildung mit der Musik in Kontakt blieb. Das Gefühl, mehr Musik machen zu wollen, begleitete ihn von jeher. Denn er machte immer wieder die Erfahrung, dass die Menschen Gänsehaut bekamen, wenn er Musik machte. Angeregt durch spirituelle Erfahrungen, intensive persönliche Prozesse und Zeiten des Wandels und der Entwicklung, wurde der Ruf stärker, die inneren Botschaften klarer, und die ersten CDs entstanden. In der Zürcher „Galerie für visionäre Kunst“ spielte er live auf einer Vernissage. Dort begann der Weg der Seelenmusik … 

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