Andreas Trampenau

Mehr zum Erlebnisvortrag mit Andreas Trampenau:

Neue Möglichkeiten der Chakra-Psychologie und der Chakra-Anatomie

Liebe Leserinnen und Leser, bevor ich im Detail etwas zum kommenden Erlebnisvortrag schreibe, will ich kurz auf die Hintergründe eingehen, die meine persönliche Motivation für diesen meinen Beitrag beim One Spirit Festival betreffen.


Rückblickend auf die letzten zwei Jahrzehnte hatte die Innere Arbeit mit Abstand den größten Anteil an meiner aktiven Lebenszeit, und so, wie ich meinen Weg bisher gegangen bin, ist auch kein Ende in Sicht. Innere Arbeit bedeutet für mich, ein tiefes Verständnis davon zu erlangen, wer und was ich bin, was in mir wirkt, wie meine feinstoffliche Anatomie aufgebaut ist und was ich bewusst und willentlich an den in mir angelegten Strukturen verändern kann. Manch einer der Leserinnen und Leser weiß um die tiefen und dunklen Anteile der menschlichen Natur, die durch gemachte Erfahrungen und Erlebnisse Gestalt angenommen haben und durch Innere Arbeit ans Licht kommen, sichtbar werden. Diese Fragmente können auch als Persönlichkeitsanteile verstanden werden oder werden auch als Schichten angesehen, die sich um unser eigentliches oder „wahres“ Selbst gelegt haben und die es, um z.B. wieder heil, frei und selbstbestimmt zu sein, zu transformieren oder abzulösen gilt. Das „Handwerkszeug“, welches dafür verwendet wird, findet seine Form unter anderem in der Trauma-Arbeit, in den verschiedensten Lebensschulen, Coachings oder auch in der Psychiatrie. Alle diese Möglichkeiten haben für mich ihre volle Berechtigung und doch will ich mich jetzt anders ausrichten und etwas Neues entwickeln. Für mich haben sich die bisherigen Herangehensweisen oft als eine Art „never ending story“ erwiesen - in der Hoffnung, irgendwann in der Zukunft zum gewünschten und erhofften Ziel zu gelangen. Und immer mit mehr oder weniger kleinen Häppchen von Erfolg, und oft gerade so viel, um „bei der Stange zu bleiben“.


Ich bin einige dieser Wege gegangen und bin jetzt an einem Punkt, wo mir meine Lebenszeit zu kostbar geworden ist, um noch weiter mit meiner Aufmerksamkeit und Energie etwas in mir zu nähren, was noch nicht geheilt, noch nicht richtig, noch nicht frei ist. Wo ich nicht mehr meine Strategien verbessern und anpassen muss, um mir „schlechte Energien“ vom Leibe zu halten oder um mich zu schützen. Ich will einen Grundzustand in meinem Leben zur Alltäglichkeit machen, der auf Lebensfreude beruht. Das Mantra Sat-Chit-Ananda – Sein, Bewusstsein, Bliss (Freude und Glück) - fasst für mich in seiner Essenz das Wesentliche zusammen. Um an diesen Punkt zu kommen und das zu erkennen, brauchte es für mich den Weg durch die „Instanzen“ der etablierten Modelle innerer Arbeit und Persönlichkeitsentwicklung, um jetzt das Tor für etwas Neues zu öffnen, das auf einem (für mich) erweiterten Verständnis vom dem beruht, wie alles zusammenhängt.


Mit meinen Beiträgen und Aktivitäten zu diesem Thema will ich zusammen mit Euch Erfahrungs- und Erlebnisräume schaffen, die offen sind für NEUE Möglichkeiten und Erkenntnisse. Mit einer Grundhaltung, die sich weniger auf bestehende Vorstellungen und Herangehensweisen verlässt und sich stattdessen für neue Ansätze öffnet.


Als Ausgangspunkt dafür habe ich die Chakra-Anatomie ausgewählt. Die Chakren sind für mich so etwas wie „Musikinstrumente“, die Schwingungen und Energien aussenden und empfangen. Sie sind aus meiner Sicht maßgeblich daran beteiligt, wie wir unsere innere Welt erleben und was uns in der äußeren Welt begegnet. Wenn das stimmt und die Struktur der Chakren und die Art und Weise, wie diese „Instrumente“ gestimmt sind die individuelle Wirklichkeit gestalten und „in-Formation“ bringen, dann könnte es Sinn machen zu versuchen, diese „Instrumente“ umzustimmen. Das könnte eine andere Komposition einer „Lebensmusik“ ermöglichen. Eine, die eben nicht der Stimmungslage entspringt, in die wir hineingewachsen sind und die auch konditioniert ist, sondern eine, die wir dann frei wählen können, wenn sich eine Neuausrichtung der Chakren praktizieren lässt. Eine der Möglichkeiten, wie das gelingen könnte, werde ich Euch während des Erlebnisvortrages vorstellen und eine praktische Erfahrung damit anbieten.

Der Vortrag ist Teil meines Projekts: Vision-Zukunft – ein neues WIR
www.vision-zukunft.world

Seid von Herzen willkommen.
Andreas Trampenau

Neue Möglichkeiten der Chakra-Psychologie und Chakra-Anatomie

am Sonntag, Raum Abraham, 17.00 - 18.30 Uhr