Ulrich Horender

In Stuttgart geboren, ist das Schwert schon seit meiner Kindheit ein Weg-Begleiter und hat mich magisch angezogen.

Ich beschäftige mich intensiv mit der Integration von Körper, Seele und Geist, Systemischen (Familien-)Aufstellungen und dem Verständnis der eigenen traumatischen Lebenserfahrungen. Die Zen-Meditation ist mir dabei eine wichtige Grundlage geworden.

Die Basis meiner Unterstützung für Gruppen, Teams und Einzelpersonen bildet die Initiatische Schwertarbeit. Sie stammt aus der Schule der Initiatischen Therapie von Karlfried Graf Dürckheim. Gelernt habe ich diese Art der Initiatischen Schwertarbeit von meinem Lebenslehrer Günther-Maag-Röckemann. Die Schwertarbeit ist an die japanische Kampfkunst Iaido (Weg des Schwertziehens) angelehnt. Sie ist eine „Wegkunst“, wie sie in den japanischen Kampfkünsten durch das Wort „Do“ bezeichnet wird.

Aus meiner langen Berufserfahrung als Führungskraft, meiner eigenen Lebensgeschichte und der Begleitung von Menschen, hat sich ein großes Verständnis für Haltung, Achtsamkeit, Wertschätzung, Grenzen wahrnehmen, Grenzen setzen, seinen Raum einnehmen und anderen Themenbereiche entwickelt.

Aus dem Erfahrungsschatz beider Seiten - Führungskraft und Initiatischen Schwertarbeit - werden in den Workshops und Seminaren Themenbereiche wie z.B. Präsenz, Klarheit, Entschiedenheit, Führung, Kommunikation, Achtsamkeit, Vertrauen und Wertschätzung angesprochen. Dabei ist das Schwert kein Instrument des Kämpfens, es zentriert und fokussiert und richtet uns neu auf und aus.

Über die verschiedenen Erfahrungsräume mit dem Schwert und den Körperübungen (Hara) ergeben sich Erkenntnisse wie wir auf bestimmte Situationen, Krisen, Geschehnisse reagieren. Aus einer neuen inneren Haltung heraus, entwickelt sich ein inneres Wachstum und damit der Mut seiner Intuition zu folgen, sich selbst treu zu sein und ein authentisches Leben zu führen. – Im Jetzt, im Hier und in diesem Moment – .

 

Mehr Infos: www.schwertweg.de